Bestimmung

Manchmal bemerke ich, dass durch Worte keine Beziehung entsteht. Die Beziehung war immer schon vorher da, und die Worte sind es, die in sie hineingleiten. Sie ist wie eine Sonnenfinsternis, verdreckt durch die Eklipse des sich noch fremd seins, aber dahinter ist alles schon hell im Herzen. Man hat sich. Man versteht sich. Aufeinander eingestimmt wie Magnetismus. Und ohne die innere Vorbereitung durch diese natürliche Anziehung, ohne das unbewusste aufeinander gewartet haben, dieses Gefühl, dass alles plötzlich leichter ist, als würde ein magische Auftrieb allem etwas an Gewicht nehmen, diese Leichtigkeit die einem das Herz öffnet, ohne wird man sich dennoch fremd bleiben. Man muss einander erkennen, um sich zu kennen. Damit man zusammen widerstandslos durch die Materie gleitet, und sich das wiederherstellen kann, was Bestimmung ist.

7 am 7-ten

Luftschiff, brennbares, Checkpoint, Verwirrend, belastend, durcheinander, eminent.

Als er sein Luftschiff Richtung der von ihm entdeckten Himmelsrichtung krellsten manövrierte, fühlte er sich durcheinander, schließlich spülten Anspannung und Euphorie einen ganz eigenen Cocktail durch seine Venen. Verrückte und verwirrende Sache, lachte er laut, denn sein eigens gebautes Luftschiff passierte gerade den Checkpoint zur Halbzeit. Kreischend drehten sich die durchsichtigen, riesigen Segel, die eminent und stolz an den unsichtbaren Masten wehten, er konnte sie hören, wie sie den starken Winden trotzten! Das Bersten des brennbaren Luftschiffs knarzte sicher und laut in seinen Ohren, es überraschte ihn jedoch nicht, da er genau wusste, dass er etwas Grandioses erschaffen hatte. Weit größer als alles bisherige, seine Ingenieurkunst war visionär und er ein Genie. Verwirrend war nur, dass niemand an ihn heranzureichen schien, denn die Konkurrenz blieb weit hinter ihm. Er erblickte niemanden am luftigen Horizont. Gut, schließlich war es belastend genug gewesen, überhaupt bis hierher gekommen zu sein. Was wurde er ausgelacht, abgewertet und diffamiert! Was hatte er gelitten, schließlich war sein Exponat aus Luft einzig. Aber so ging die Gesellschaft ja schon seit Jahrhunderten mit allen großen Geistern um. Nichts neues also, schnaufte er verächtlich und sah dabei gedankenverloren und doch wutgeschwängert in das rosefarbene Wasser rechts und links, dass sich zwischen den Wolken wütend hin und her wog. Seine Emotionen schienen sich auf die Umgebung zu übertragen.

Als er das Ziel dieses Rennens direkt vor sich sah, lächelte er leise, wissend und …

Piep … Piep … Piep! Ein widerliches Drecksgeräusch jagte Adrenalin aus seinen Nebennieren in die Peripherie. Mit 140-er Puls schreckte er auf.

Was war das denn, dachte er und rieb sich die Augen, um anschließend einmal über das lichter werdende Haar zu wuscheln. Nur mühsam bekam er seine Beine über den Bettrand und …

„Was war das“, hauchte er nun hörbar fragend, dennoch leise und verwirrt. Dann stand er auf und schlurfte ins Bad. Hinter ihm verblasste der stolze Mast mit dem mächtigen Segel und verschwand im Nichts.

Dann würde er wohl seinem Job nachgehen, dachte er farblos und gelangweilt. Finanzbeamter. Seit 42 Jahren.

Es ist einfach dumme Menschen glauben zu lassen, dass sie klug wären, weil Dummheit sich immer durch die fehlende Einsicht auszeichnet, dass man sich Verständnis erst erarbeiten muss wenn man eine Kompetenz besitzen möchte. Wir alle sind großflächig dumm mit intelligenten Inseln.

.

Und Du gehst durch meine Träume

Ich schlafe und träume und erahne Deine Anwesenheit, als ich in die Klinik zur Operation komme. Surreal wie Träume sind, bin ich nicht sicher, ob es eine Klinik war oder nicht doch ein Hotel. Viele Menschen sind dort, flüchtig sehe ich Dich von weitem und doch gibst Du mir mit deinem Sein aus der Ferne das Gefühl, dass ich sicher bin. Es ist nur ein leichtes Anheben deines Kopfes, dein Blick trifft auf meinen. Du bist da. Wie beiläufig suchst Du gezielt meine Nähe für notwendige Gespräche, und ich weiß, dass Du es bist, der durch meine Träume geht. Wir kennen uns, obwohl wir uns noch nie gesehen haben. Deine Augen schreien laut, während die Stimme schweigt. Du sprichst, obwohl Du kein Wort sagst. Behutsam berührst Du mich. Ein Gefühl, das selten zwischen Menschen ist. Aber es ist da. Ich weiß das. Du weißt das. Du beschützt mich, ebenfalls beiläufig als wäre es nicht real. Aber Du bist sehr real, auch wenn Du nur durch meine Träume gehst. Ich weiß, dass es Dich gibt.

Wir sind hart, aber sie ist Herta …

Dem aufmerksamen Leser dürfte nicht entgangen sein, dass Ute und ich ziemlich regelmäßig sonntags schwimmen gehen, um unseren nicht gestählten Körper mal auszuführen, gute 1000 Kalorien im arschkalten Becken zu verlieren, um diese dann gegen spätestens 14 Uhr wieder reinzuholen. 

Kleiner Reminder: Pommes mit Cheddar und Speck überbacken, nein … nix vegan! Salat mit Gockel und Coke zero. Job done. Manchmal noch einen sündhaft überteuerten Starbuxxe Kaffee mit Caramel. Ohne Sahne natürlich, wegen der Pommes. Furchtbar, dass wir Frauen immer alles ausgleichen müssen. Im nächsten Leben werde ich ein Mann, damit das klar ist.

Naja, in jedem Fall wollte Herta auch mal mitkommen! Wer ist Herta? Was sollte das, dann könnte je jeder kommen und sagen, er will mit. Ich kann Sie beruhigen, Herta gehört zur Familie. Sie ist die coolste Herta der Welt, schließlich kann sie Halma spielen wie ein Profi. Alle wissen, dass sie schummelt, aber niemand kommt ihr auf die Schliche. Und das mit fast 90 Jahren. 

 

Respekt, Herta. Dafür liebe ich Dich. 

 

Davon ab, Herta ist nicht nur gerissen, sondern auch voller Humor. Manchmal lästert sie auch gern und sie isst gnadenlos gern, um sich dann über ihren dicken Bauch aufzuregen. Dazu kann man mit ihr hervorragend einen Schnaps trinken, oder zwei. Und dann kann man mit ihr den ganzen Abend schonungslos lachen. Ganz Frau fanden Ute und ich und haben natürlich sofort zugestimmt, als Herta mit zum Schwimmen kommen wollte. 

Folgende Vorteile begleiteten uns: 

Wir dürfen uns alle gemeinsam in der Kabine für beeinträchtigte Menschen umziehen. Weil Herta nämlich einen Rollator braucht. Ziemlicher Vorteil, sich zusammen umzuziehen. Schließlich gibt es dabei viel zu kichern. Wenn Herta zum Beispiel die Badeschlappen ablehnt, weil sie die Dinger aus Prinzip nicht tragen will. 

Frau von Welt eben …

Gut, das wars mit den Vorteilen, ich besorge ihr ne Poolnudel, damit sie nicht untergeht und wir drei gehen ins warme Becken. 

Moment mal … warmes Becken? Ja, kommt schon, wir können doch eine fast 90-jährige nicht ins kalte Becken werfen. (Also könnten schon) Wo kommen wir denn da hin? Also zack, sind wir in die Therme gefahren. Frau von Welt braucht Wärme im Alter. Ute und ich finden das natürlich auch viel schöner. 

Nachdem Herta da so rumschwamm, hab ich sie mir geschnappt und an ihrer Poolnudel (kein Schwanz, sie ist ne Frau) durch das ganze Becken gezogen, bis sie aus dem Lachen nicht mehr rauskam. Ich musste nur auf ihre Haare aufpassen, weil ohne Haare. Klaro, kein Thema. Wir haben zwar manch andere Badegäste angerempelt, aber das wars wert, schließlich kam sie aus dem kichern nicht mehr raus. 

Abschließend schluppten wir alle zum Duschen, nur damit Herta dann feststellen konnte, dass sie ausversehen ihren Schlüppi mit nassgeduscht hat, schließlich lag der im Schichtbeutel im Korb des Rollators. Ute war schuld, aber meine LieblingsUte grinste nur und verdrehte die Augen. Mit fast 90 braucht man eben immer einen Schuldigen. 

Heute Ute. Ich melde mich fürs nächste Mal freiwillig mit dem schuld sein. Da bin ich Kumpel. 

>>Herta?<<

>>Hm<<, mehr kam von ihr nicht, in den Händen hielt sie ihren nassen Schlüppi. 

>>Herta jetzt musste slipless gehen. Das nasse Ding kannste ja nicht anziehen<<

>>Stimmt<<, sagte se und strahlt verschwörerisch in unsere Richtung. 

>>Hab ich lange nicht gemacht<<, kommentiert sie lachend die Aktion.

>>Genieß es<<, kam von Ute und mir.

Wir schauen dabei zu, wie sie ohne Schlüppi in die Hose steigt und sie lacht uns dabei an. Wir nicken anerkennend mit dem Kopf und stellen fest, dass sie völlig absichtlich den BH auch weglässt. 

>>Konsequent biste ja<<, raune ich ihr zu. 

Sie strahlt mich an.

>>Ick bin hart<<, haue ich im Berliner Dialekt raus, >>aber du bist Härtaaaa<<, setze ich hinterher und wir lachen gemeinsam. 

Als Herta ihre Käse überbackenen Pommes nascht, stellt sie fest, dass sie nen kalten Hintern hat. Der Baumwollschlüppi fehle. 

Tja, sage ich zu ihr, Frau von Welt kann nicht alles haben, dafür biste die verruchteste und erotischste knapp 90-jährige auf diesem Planeten.

Wie sich die Flasche hebt und senkt

Alkoholiker haben ein seltsames Schuldbewusstsein, als ob man sich für jemand anders entschuldigen müsste. Man lebt mit zwei Seelen. Du stehst neben dir, und die Dinge die du getan hast, an die du dich, falls überhaupt, nur noch vage erinnerst, die man dir erzählt, sind wie Geschichten eines anderen, der Chaos in dein Leben bringt. In sich weiß man, dass man nicht so ist, aber jedes Mal wenn man nicht aufpasst, passiert es einfach, und man wird kurz zu diesem Zuseher, sieht wie sich die Flasche hebt und senkt, bis man dann ganz verschwindet, und während dieser andere steuert, ist man frei, aber man erwacht aus diesem Traum in einem immer ein Stück mehr zerstörtem Leben, aus diesen zwei Hälften die nicht zusammenpassen, und die wenige Zeit, die man noch wirklich existiert, muss man damit verschwenden allen anderen etwas zu erklären, was man gar nicht erklären kann, weil so vieles von einem fehlt. Du leerst dein restliches Leben aus deinen Hosentaschen, und zählst es wie Kleingeld, und du hast immer das Gefühl, dass es nicht mehr reicht, um deine Existenz zu tragen. Also säufst du dich bis an den Rand, und siehst dabei zu, wie es verrinnt, weil das Gefühl des Selbstverlusts zu deinem letzten Zuhause wird, in dem du dich wiedererkennst. 

Man gewöhnt sich an das Gefühl der Machtlosigkeit durch den Alkohol, und ist für jeden schuld an allem, aber alle anderen sind schuld an dir.

Mr. Wackelauge und Mrs. Sexerzwingerin. Part XI

Nadine und ihre beiden treuen Begleiter auf den jeweilig billigen Schulterplätzen überlegten, ob sie seine sexuelle Belästigung, diese perfide Attacke gut finden sollten oder nicht. Elender Nachmacher, lief gebetsmühlenartig durch ihren Kopf, während sie ihn mit geschürzten Lippen halb erotisiert, halb giftig ansah.

Interessierte ihn natürlich null. Weiterhin aß er dieses göttliche Steak, lutschte und kaute es als würde es sich um Grande oral handeln und das Schlimmste daran war, dass sie so langsam …
A) Ihr eigenes Bein nicht mehr oben halten konnte, um seine Mitte zu reizen, weil ihr dicker Bauch zitterte wie die Flügel eines Kolibri.
B) Natürlich gefiel ihr, was sein Fuß mit ihren inneren Schmetterlingen und auch mit ihrer Weiblichkeit machte, aber dass er einfach nur das tat, was sie tat, fand sie zwar geil aber einfallslos.
C) Dieses Steak sie in der Tat davon abhielt, unter den Tisch zu rutschen, um ihn fett eins auszuwischen …
D) Indem sie so tun würde, als wäre sie allen Ernstes bereit, ihm unterm Tisch ebenfalls ein Grande oral anzudeuten.
E) Die Idee nahm beim sinnlichen Kauen immer mehr Gestalt an.
»Ein Penny für Deine Gedanken«, presste er kauend hervor und blinzelte sie unter seinen langen Wimpern auf eine Art und Weise an, die ihr mehr als gefiel, dennoch würde sie ihm natürlich nicht im Ansatz verraten, dass ihr Bauch so sehr zitterte und wehtat, weil sie eine schlaff bauchige, null Muskeln besitzende Frau war.
Plan war Plan. Ihr Fuß drängte sich eine Nuance mehr in seine Mitte, als sie ihm zuhauchte.
»Sicher, dass du meine Gedanken hören willst?«
Sie machte es ihm gleich, senkte ihren Kopf ein wenig, um ihn dann aus einem krass devoten Winkel von unten anzuschauen. Das hatte sie mal in einem Ratgeber für erste Dates gelesen, wäre doch gelacht, dass nicht wenigstens einmal probiert zu haben.
Hätte sie lange Wimpern, würde der Trick jetzt echt voll gut kommen, dachte sie.


Aber auch als Kurzwimper blieb ihr nicht verborgen, dass er darauf reagierte. Sein Körper zuckte, er war angespannt und kurz vorm erotischen in die Luft gehen.
Er giftete sie fordernd an. Dieses Essen mutierte zu einem Vorspiel der besonderen Art. Zeit, ganz Frau … einen draufzusetzen. Sie nahm sich Pommes zwischen die Finger, schob sie sich lutschend in den Mund, um dann …
»Ich denke darüber nach, jetzt unter diesen Tisch zu rutschen, auf Knien zu dir zu kommen, um dann gekonnt die Knöpfe deiner grandios sitzenden Jeans zu öffnen«, seine Pupillen vergrößerten sich …

***

Tja, und dann, dachten alle zu Nadine gehörenden und wussten augenblicklich auch nicht wirklich weiter, was grundlegend zwei (drei) Ursachen hatte.
1. Sie war sexuell gar nicht so erfahren, wie sie tat und wie sie sich in dieser monstererotsichen Situation fühlte, was bedeutete, dass sie zwar über die Jahre aus Schweinskram Büchern genügend Input gesammelt hatte, dass jedoch nicht gleich bedeutete, dass sie hier zur Mrs. Sexy mutierte.
2. Na ja und zweitens, mahnte Engelchen nerviger Weise, während sich Teufelchen die Ohren zuhielt, saßen alle vier im Restaurant. Diese Tatsache konnte sie einfach nicht ausblenden, was theoretisch auch nur daran lag, dass die Tischdecke nicht lang genug war, um ihren Körper abzuschirmen.
3. (Engelchen) schrecklich, ernsthaft …
Aber Nadine wollte auch noch mal die Gegenpositionen auflisten, um sich ein vernünftiges Pro und Contra Bild in ihrem Kopf zu machen.


1. Sie könnte so tun, als wäre sie super erfahren. Wer wollte ihr beweisen, dass sie es nicht war? Richtig, keiner. Schließlich musste sich auch Frau Mühe geben, um Mr. Right zu finden und Eindruck zu hinterlassen. Sie wollte Mrs. Wackelauge werden. Ende der Durchsage.
*An dieser Stelle verkündete sie nun offiziell, dass auch Frauen jagen durften, diese gesellschaftlich überaus interessante Frage galt es ja seit der Badewanne heute Mittag noch zu klären. Geklärt – Okay, Ladies?
2. Sie würde sich mittlerweile als ziemlicher Profi im Engelchen überhören bezeichnen, also war es dann nicht egal, wie lang diese verdammte Tischdecke über den Tisch ragte? Dass das hier ein öffentliches Restaurant mit gefühlt 7432 Gästen war?
3. (Teufelchen) Geilomat!
Okay, sie wog die ersten drei Argumente gegen die letzten drei ab, kam aber aufgrund der ganzen scheiß Konventionen in dieser Gesellschaft zu keinem vernünftigen Ergebnis, wobei sich das Teufelchen anscheinend über alles freute. Irgendwas stimmte mit ihm nicht, dachte sie, als ihr Gegenüber sie mit seiner sonoren Stimme aus diesen epischen Gedankenstrom riss.
»Wenn du weiter so machst, komme ich in weniger als einer Minute«, zischte er ihr noch immer genüsslich kauend entgegen. Dieser Blick in die Tiefen seiner Augen. Wenn diese Situation auch definitiv voller Sex nur so sprühte, so hatte sie dennoch den Eindruck auf einer tieferen Ebene mit ihm verbunden zu sein.
»Dabei war ich gar nicht unterm Tisch, um dir einen zu blasen«, haute Nadine völlig souverän, auf diesen genialen Pommes lutschend raus und wunderte sich über ihre unglaublich erotische Stimme. Ob Teufelchen was damit zu tun hatte, fragte sie sich und blinzelte in seine Richtung.
»Okay«, hörte sie absolut dominant von ihm, dann ging alles ganz schnell. Ehe sie sich versah, rutschte er seinen Stuhl zurück, stand auf, legte einen 200-er auf den Tisch. Er baute sich vor ihr auf und Nadine sah seine offensichtliche Erektion. Grundlegend hatte sie auch nen Harten, dachte sie, wenn auch nicht so sichtbar.
»Steh auf, nimm meine Hand«, knurrte er in ihre Richtung und zog sie vom Stuhl. Danach umfasste er im Gehen ihre Taille und schritt mit ihr in Richtung Ausgang. Ihr Herz hüpfte, tausende Ameisen rauschten über ihre Haut. Draußen angekommen, presste er sie an die Wand, drängte seine harte Mitte an sie und küsste sie so fordernd, dass sie schauen musste, in welcher Sekunde sie atmen konnte.
»Was ich anlecke gehört mir«, vernahm sie von ihm und im selben Moment leckte er ihr über die Unterlippe und biss hinein. Ein Stöhnen entrang sich ihren Lippen.
»Ist das klar«, schob er in einer neuen Kussattacke hinterher …
Jetzt gab es kein zurück mehr.


Sie wusste das.
Er auch …

Ende