Mr. Wackelauge und Mrs. Sexerzwingerin. Part VIII

Das mit der blöden Weinbestellung musste sie irgendwie souverän meistern, wobei er sehr genau wusste, dass sie den verdammten Namen des Weins nicht aussprechen konnte. Orrrrrrrrrrrrr, es war zum Verzweifeln. Für ihn wäre es sicher ein leichtes, schließlich war er der Pinguin, der ebenfalls Gäste bediente. Aber nein, von ihm kam nichts, was er später„Mr. Wackelauge und Mrs. Sexerzwingerin. Part VIII“ weiterlesen

Winter in Badisch Sibirien – Part IV

Ich stehe am Hauptbahnhof einer mittleren Großstadt und bin völlig ehrfürchtig, weil ich pünktlich angekommen bin. Harte Geschichte nachdem immerhin Dinosaurier und Bomben gefunden und ganze Loks abhanden gekommen sind. Da willste einmal auf der Rückreise rummaulen, weil die Deutsche Bahn es mal wieder verkackt hat. Und was ist? Sie ist pünktlich. Ich warte also„Winter in Badisch Sibirien – Part IV“ weiterlesen

Winter in Badisch Sibirien – Part III

Irgendwann bin ich doch eingeschlafen und freue mich sehr, dass mich die Kälte bereits 05:30 Uhr nach gefühlten drei Stunden Schlaf wieder hat wach werden lassen. Ich liege über eine Stunde vor Wecker klingeln in meinem Bett und weiß nichts mit mir anzufangen, da ich mich weigere, wach zu sein. Schlafen kann ich aber auch„Winter in Badisch Sibirien – Part III“ weiterlesen

Winter in Badisch Sibirien – Part II

Logo, ich bin eindeutig im Teil des Hotels, der nur den Mitarbeitern zugänglich sein sollte und bin traurig, weil dieser Teil des Hotels nicht wirklich schön ist. Dazu lieblos und kalt und ich meine wahre Kälte.  S-I-B-I-R-I-E-N Da ich noch nicht zu hundert Prozent weiß, ob es nicht doch im Bereich des Möglichen liegt, dass„Winter in Badisch Sibirien – Part II“ weiterlesen

Winter in Badisch Sibirien – Part I

Klingt nach einer spannenden Story. Oder nach einer Kalten. Darf jetzt jeder bei der Überschrift denken, was er will.  Nein, ich gendere nicht!  Februar 2022 Es war einmal eine freiberufliche Dozentin, die Anfang des Jahres unter schlimmsten pandemischen Bedingungen nach Badisch Sibirien reiste und nicht wusste, dass hier also der eisige Hammer hängt. Da die„Winter in Badisch Sibirien – Part I“ weiterlesen

Ute und ich oder ich und Ute

Klingt nach einem verwirrenden literarischen Werk, oder? Nach schwerer, ständig denkender Kost über Ute und mich oder mich und Ute. Zäh. Langatmig … Ist es aber nicht! Los geht’s … Ute eröffnet mir per WhatsApp, dass sie mich leider mit ihrem Q7 abholen muss und so startet unser ziemlich grandioser, ritualisierter Sonntag. Das machen wir„Ute und ich oder ich und Ute“ weiterlesen

Mutter-Tochter Tag

Kind und ich haben regelmäßig so Mutter-Tochter-Tage. Also nicht gemeinsam die Tage, sondern einen Tag gemeinsam. Krass cooles Wortspiel, waaa! Also dieser Tag der Tage ist in der Regel (ha ha ha) ein Samstag und beginnt damit, dass ich mich jedes Mal frage, warum ich das tue, denn schließlich hasse ich Shoppen. Und das als„Mutter-Tochter Tag“ weiterlesen

Muttis Wochenende

Zack, von seven 2 four gearbeitet (Logo, Vollzeit – Emanzipation) und danach AldiAlda anfahren, um Essen und Getränke fürs Wochenende einzushoppen. Ich sage immer, ich gehe jagen, das klingt so animalisch. Das Schlimme am Freitagnachmittag ist ja, dass ich genauso keine Lust auf Einkaufen habe wie Montag bis Donnerstag sowie Samstag. Ich.hasse.shoppen. Ich bin da„Muttis Wochenende“ weiterlesen

Physiotherapie IV

Da er mir ja die Lockerung meines Oberschenkels angedroht hatte, hätte ich eigentlich schalten können und meine Optik der Therapie anpassen können. Da ich aber eine alte Frau bin … *grins, kann ich einfach nicht an alles denken. Gut, ich natürlich den beste ever BH aus meinem Dessous Schrank gegriffen und um meinen Körper gebunden„Physiotherapie IV“ weiterlesen

Physiotherapie III

Er weist an, dass ich mich hinlegen soll, gefällt mir schon aufgrund der grandiosen Fettverteilung wesentlich besser als Sitzen. Zufrieden schwinge ich meinen Körper in die Horizontale und lausche seinen Urlaubserzählungen. Er war also mit einem Kumpel in Las Vegas. Krass, man verdient als Physiotherapeut anscheinend gutes Geld, neidet die erfolglose Schriftstellerin in mir und„Physiotherapie III“ weiterlesen