Gefühlt schreibe ich über die gestorbene Dienstleistung mit dieser gemachten Erfahrung den 3725. Teil. Aber ich kann das einfach nicht an mir vorbeiziehen lassen und nichts schreiben. Es.muss.raus. Für mich. Für dich. Für alle. (Klingt wie ein Werbeslogan, ich komme nicht drauf, welcher. Singe es aber die ganze Zeit beim Schreiben.) Also,„Dienstleistung ist … naja ihr wisst schon!“ weiterlesen
Autor-Archive:Vielverwinkelte
Tagespflege – oder noch 16 km bis Gotha
Ritualwochenenden sind ja etwas unfassbar Cooles! Wartet, nochmal von vorn, man darf in der heutigen Zeit nicht mehr verallgemeinern. Das ist nämlich uncool und so. Ritualwochenenden können ziemlich kacke oder ziemlich cool sein. Je nachdem, mit wem man unterwegs ist, scheint alles im Rahmen des Möglichen zu sein. Sucht euch was aus, mir egal. Mein„Tagespflege – oder noch 16 km bis Gotha“ weiterlesen
Kongress der Mediziner – oder Tonne 38 / Part II
Als wir alle gesättigt sind und auch Peter (endlich) aufgehört hat zu essen, verlassen wir mit einem zuvor georderten Tablett alkoholischer Getränke die Location und setzen uns in und unter sowas mit Glasdach. Wintergarten versus Atrium. Da ich beim Schreiben der Story keinen Plan habe, was da der Unterschied ist, lasse ich das mal so„Kongress der Mediziner – oder Tonne 38 / Part II“ weiterlesen
Kongress der Mediziner – oder Tonne 38 / Part I
Da waren wir vorletztes Wochenende wieder. In der DDR 😎 Zwei Jahre später, residierten wir erneut in einer ostdeutschen Fachwerkstadt zur optimalen Federweißer-Wein-Sekt-Prosecco-Rum-mit-und-ohne-Coke-Zeit, um unseren medizinischen Kongress über zwei Tage zu besuchen und die Aussteller anzusehen, Gratisproben abzugreifen und was? Genau – feiern. Anreise freitags, war der Kongress mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit interessant für …„Kongress der Mediziner – oder Tonne 38 / Part I“ weiterlesen
Kontaktbeschränkungen
(Während der Pandemie geschrieben) Hektisch, geradezu impulsiv drängte zuerst sein Geist und verzögert sein Körper an die verdreckte und mittlerweile trüb gewordene Fensterscheibe. Beinahe hätte er sich auf den eiskalten Fliesen langgelegt. »Wäre auch nicht das erste Mal«, brummte er missgestimmt und jonglierte seinen noch immer eiernden Leib Richtung Ausblick. Der Lauf seiner Pumpgun drängte„Kontaktbeschränkungen“ weiterlesen
Glück
Es ist dunkel draußen, als ihr Wecker schrill aufschrie und sie aus dem Tiefschlaf riss. Wie jeden Morgen, erahnte sie die Zahlen auf dem Display lediglich, denn die Uhrzeit war ihr seit vielen Jahren und Wochenenden bekannt. 04:50 Uhr. Frühschicht in der Sozialstation. Ambulante Pflege von alten und kranken Menschen. Die morgendliche Routine war schnell„Glück“ weiterlesen
Wer kam auf den Titel?
Hundehalter Romantik
Hier, mitten in der Natur keine Seltenheit und ich denke so, warum? Warum die Kacke im Beutel in die Natur werfen?
Die DDR in Frankreich – oder, etwas landestypisches für drei, bitte …
Äonen von Jahren zuvor besprochen, sollten wir heute, am Samstag, den 23. August 2025 zu dritt nach Frankreich fahren. Leider nicht in den Urlaub, aber immerhin hatten wir einen gemeinsamen Tag. Da wir beide nicht viel Zeit haben, gibt es diese Treffen sehr selten. Deshalb entscheiden wir uns bei jedem Treffen und wählen in der„Die DDR in Frankreich – oder, etwas landestypisches für drei, bitte …“ weiterlesen
Das beschissene System
Viele Jahre befasse ich mich mit den staatlich auferlegten Zwängen. Mir fiel dabei auf, dass die einzige wirkliche verpflichtungsfreie Zeit die von null bis zum sechsten Lebensjahr war. Interessant, weil zumindest ich mich erst ab meinem vierten, wenn nicht fünften Lebensjahr erinnern kann. Gehe ich jetzt vom fünften Lebensjahr aus, so hatte ich keine zwei„Das beschissene System“ weiterlesen