7 am 9-ten

Ja, ich bin vollumfänglich schuld, lieber Dr.Schwein, aber ich freue mich diebisch, dass Sie mitmachen, schließlich muss Ihnen ja irgendwann (jetzt) mal irgendwer (ich) zeigen, dass Sie auch grandiose Romane schreiben könnten. Wir sind gestartet mit Kreativübung 1. Sieben Begrifflichkeiten, die in einer Geschichte, kurz oder lang, wie Mann und auch Frau will, sich wiederfinden. Nachdem Sie nun über einen mir unbekannten Film geschrieben hatten, der um ehrlich zu sein, ziemlich verwirrend klingt, kommt hier meine Antwort. 

 

Noch mal zur Erinnerung, das sind die sieben Begriffe: Erhalten-Schwester-Pharao-Ingwer-üben-Experiment-Film

 

Ja, sie hatte Verspätung, aber Corona durfte sicher als Ausrede, die keine war, herhalten. Dennoch wollte sie ihm antworten, denn schließlich freute sie sich sehr, dass er drauf eingegangen war. Was er nicht gemusst hätte, wobei ein wenig schon, schließlich war die Weihnachtsumfrage ganz klar seine Idee, nicht ihre. Da sie auch seinen Coronabericht gelesen hatte, wollte sie in ihrer jetzigen, ungeimpften und kontaminierten Verfassung seine Tipps und Tricks anwenden. Tipp 1, Ingwer! 

 

Versucht.

 

Bähhhh … was ein furchtbares Zeug. Es schmeckt nicht nur scheiße, es brennt im Mund, obwohl sie gern scharf aß. Aber das war ne andere Dimension. Da müsste sie wohl viel üben, um das jemals trinken oder gar lutschen können. Und das Zeug roch auch noch so grauenvoll. Vielleicht, dachte sie, war es ein asiatisches Experiment an den Europäern? Schicken wir das mal da rüber, deklarieren es als gesund und schauen, was passiert. Ich halte alles für möglich, dennoch muss ich an diesem Punkt gestehen, dass einem ehemaligen DDR-Bürger Ingwer einfach biografisch nicht geläufig ist, wir haben das eben nie erhalten. Da könnte man auch sagen, was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Harter Spruch, jedoch wahr und sie fand sich definitiv realistisch.

 

Gut, nächster Tipp. Film gucken. Fein, dürfte besser schmecken als die giftige Wurzel aus Asien, dachte sie bis ihr einfiel, dass sie ja seit 13 Jahren null TV konsumierte. Was nun, dachte sie, schließlich kam sie mit Corona nicht nach Ägypten zum Pharao. Urlaub fiel also aus. Wobei ein Kakao mit einem Stück Rührkuchen (Zitrone, bitte) und ein schöner Film in ihrem Zustand wirklich, wirklich helfen könnte.

 

Oder ein Pflegedienst mit Wellness-Nuance, was in ihrer Fantasie so viel bedeutete wie fünf männliche Schwestern, die sich um alle Belange einer Ungeimpften kontaminierten kümmern würden. Kakao, Kuchen, Palmwedel, Weintrauben, Obstsalat, vielleicht auch ein Film.

 

 

Mr. Wackelauge und Mrs. Sexerzwingerin. Part X

Beide sagten nichts, hatten aber bereits seit mindestens 15 Minuten hemmungslosen, wilden und dreckigen Sex über Augen und Körper. Ihre Füße spielten mit seinem harten Geschlecht, während er sie mit seinen Wackelaugen teils tötete und teils bereits im Bett unter sich hatte. Mal dominierte er sie, mal sie ihn.

Scheiß auf Cybersex, dachte Nadine …

Orrrrrrrrrrrrrrrrrr, machte ihr das hier Spaß. Sie fühlte sich ganz Frau, kostete seine nicht wirklich vorhandene Hilflosigkeit aus, während Engelchen und Teufelchen sie geradezu leidenschaftlich anfeuerten.

Nadine stutzte … Wann genau sie Engelchen auf ihre Seite bekommen hatte, würde ihr wohl für immer verborgen bleiben, aber es feuerte sie eindeutig an.
Der Kellner kam und brachte gefühlte XXXXXXXXXL Teller für beide. Nicht nur, dass er das am Rand karamellisierte riesige Steak abstellte. Dazu gab es einen Teller mit Pommes im Gegenwert von 9725 Kalorien. Ja, egal … der schwarze Diätplan halt, grinste Nadine vor sich hin. Und dann noch gebratene Zwiebeln mit Champis, die auf einer leckeren Ölschicht wie Nacktmodells auflagen.

Und Mayo …
Endgeil!

Sie überlegte, was sie später in diese bunte Diät-App eintragen würde und entschied sich für das kleine grüne Salatblatt, auf welchem die halbe Tomate lag. Ja, die Deko … sie würde sich krasse NULLKOMMANIX Punkte eintragen.

Ihr doch egal.

Dem Pinguin stand der Stolz ins Gesicht geschrieben, als wäre er der grandiose Koch, der sein Meisterstück soeben der Jury präsentierte und verdammt nochmal wusste, dass er mit 1.0 bestand. Zurecht fand sie. Auch Mr. Wackelauge nickte voller Vorfreude und Anerkennung, war jedoch physisch ganz bei ihr, denn ihr rechter Fuß fuhr immer noch an seinem Gemächt auf und ab.

Er war hart.

Die Wirkung ihres Fußes lag also über dem Steak. YEAHHHH!

Kurz überlegte sie, ob sie jetzt zum Kellner sagen sollte, dass sie doch eigentlich ein Schnitzel bestellt hatte. Einfach so, um mal zu gucken, wie er reagieren würde. Sie verwarf den Gedanken, da er schon genug gelitten hatte. Allein die Weinbestellung …

Pinguin entfernte sich und Nadine musste all ihre nichtvorhandenen Bauchmuskeln anspannen, damit sie nun dieses Essen genießen und ihn weiter massieren konnte.

Das war der Plan!

Sie schnitt sich ein Stück butterweiches Steak ab und suchte Kontakt zu seinen Augen. Als er sie taxierte, leckte sie sich genüsslich über die Lippen und schob sich so erotisch sie konnte dieses grandiose Stück Fleisch in den Mund.
»Jedem seine Waffen also«, fragte er sie in erotischem Ton. Seine Augen zogen sie aus.


»Ja«, entgegnete sie ebenso sinnlich und bemerkte, dass ihr Bauch zitterte, da die Waffe Fuß am Mann scheiße anstrengend war.
Ein paar Pommes fanden lutschend ihre Mundhöhle als ohne Vorwarnung sein Fuß in ihrer Mitte landete.
Er zog eine Augenbraue hoch, grinste und begann das Fleisch so kreisend zu kauen, wie sein Fuß sich auf ihrer Weiblichkeit bewegte.
Die Spiele waren eröffnet, dachte sie. Nur das Steak hielt sie davon ab ihm zu zeigen, dass sie bewaffneter war, als er vermutete.

Beifälligkeit

Wenn ein Junkie dir eine Bitte stellt, dann klingt das immer so, als wäre es gar kein Gefallen, sondern so als würden sie bloß beifällig nach etwas fragen, was man vielleicht zufällig übrig hätte und selbst sowieso nicht mehr brauchen würde. Es ist der selbe Tonfall in dem man von Bettlern um Geld gefragt wird. Es klingt immer so, als würden sie sich noch während sie auf die Antwort warten von dir abwenden, als hätten sie sämtliche Ängste um die eigene Unversehrtheit nach einer langen Zeit der Verwahrlosung abgelegt, aber gegen eine tiefere Phobie eingetauscht, irgendjemandem auf dieser Welt etwas schuldig zu sein. Als würden sie in einer Welt leben, in der keine Besitzverhältnisse mehr gelten, weil die gesamte Gesellschaft für sie nicht wirklich real ist, als würde ihre Sucht die Wirklichkeit aufbrechen, um darunter eine elementarere Welt, mit zu etwas Elementareren transformierten Bedürfnissen freizulegen, und wir anderen leben für sie in einer Traumwelt.

Um darin das Leben zu fangen

Bei älteren Menschen klingt manchmal alles so alarmiert, als würde man durch jede Alltagsgegebenheit in eine Katastrophe geraten. Als könne einen der Regen ertränken, und jeder vergessene Gegenstand trüge die Entscheidung über Leben und Tod in sich. Solche Menschen stehen altersbedingt so tief in ihrem Hinauszögern der unvermeidlichen eigenen Sterblichkeit, dass es großes Misstrauen in ihnen auslöst, wenn das Leben einem Unvorsichtigen den trügerischen Eindruck vermittelt, dass nicht sofort jede Nachsichtigkeit bestraft werden würde. Als hätten sie gelernt, dass jede noch so unscheinbare Konsequenz irgendeiner Kleinigkeit zu den klebrigen Fäden zählt, aus denen der Tod selbst sein Netz webt, um darin das Leben zu fangen.

Ich mag die woken Jugendlichen übrigens. Auch wenn ich wie ein zynischer Wichser wirke. Damit sage ich nicht, dass nicht vieles hirnrissig und übertrieben wäre. Aber als ich noch ein Jugendlicher war, das ist natürlich eine Verallgemeinerung und beschreibt nur mein persönliches Umfeld, haben wir uns einen Dreck für andere interessiert. Wir waren lediglich Narzissten die von Frauen und Autos träumten. Der heutige politische Aktivismus der Jugendlichen ist mir lieber, auch wenn er oft völlig realitätsfremd ausfällt. Weil eben jede Generation ihre eigenen Fehler machen muss. Niemand kommt mit seinen persönlichen Antworten zur Welt, und fast jede Überzeugung beginnt als Übertreibung, bis man irgendwann die Mitte findet. Ich war solange selbst ein Wichser, dass ich auch anderen ihren persönlichen Raum für Fehler, um daran zuwachsen, zusprechen müssen. Ich bin ein Fan der Jugend. Und ich hasse diesen Abfuck zwischen den Generationen. Haben wir denn nicht so ziemlich gegen alles rebelliert? Wollten wir nicht Muster aufbrechen, auch wenn wir zu weit gingen? Ich bilde mir auch nicht ein, meine Ansichten würden etwas aufklären. Zu allem Ja zu sagen ist genauso dämlich. Ich bin ein dummes Stück Scheiße ohne Antworten, aber ich weiß, dass wir keine Feinde sein sollten. Ist das naiv? Ja. Erscheint mir als das beste mögliche Übel. Ich gehöre weder zur einen noch zu anderen „Seite“.

Einen Stein in deine Gedanken

Sie hat mich mit der selben Selbstverständlichkeit geliebt, wie es Tiere mit ihrem Nachwuchs tun. Ich habe das nie verstanden, warum mir jemand solche Gefühle entgegenbrachte. Unbewusst habe ich wohl sogar einiges getan, damit es nicht so weit kommt. Ich wollte nicht geliebt werden, weil es nicht zu dem passt was ich von mir selbst denke. Irgendwie war ich das aber egal, auch wenn ich nie mit jemanden geredet habe, und mich alle anderen für seltsam hielten. Ich weiß nicht, was sie da in mir gesehen hat, und alle anderen wussten es wohl genauso wenig. Manchmal sind Menschen so, dass sie jemanden sehen, der von anderen nicht verstanden wird, weil er sich selbst nicht versteht, und der von nichts ein Teil ist, und genau diesen Menschen beschließen sie dann zu lieben, egal wie sehr er sich wehrt, weil das irgendwie Teil ihres Schicksals ist. Diese Liebe wie die Feldlinien eines Magneten, nach denen sich alles neu ausrichtet, und die ein ganzes Leben verändern können. Manchmal ist das wohl so, dir begegnet irgendeine Frau, und unter all den potenziellen willigen Partnern, wählt sie ausgerechnet dich aus, obwohl du schon lange mit allem abgeschlossen hattes. Vielleicht passiert das Ganze ja genau darum. Möglicherweise gibt es Menschen die spüren können, dass du aufgegeben hast, und sie lieben dich, damit du weitermachst. Sie lieben dich als ob sie dich mit dem Leben taufen würden, damit du wieder etwas empfindest und dich fragst, wer du bist. Liebe hat die Macht unser Leben wieder chaotisch zu machen, wenn wir lange mit uns alleine waren, und die Gleichheit der ganzen Tage alles glattgestrichen hat. Plötzlich liebt dich jemand und wirft einen Stein in deine Gedanken, und das ganze Gebilde in dem du dich versteckst beginnt zu vibrieren, in deiner Vergangenheit beginnt sich dieser Sprung wie durch Glas auszubreiten, und alles beginnt zu zerbrechen und du musst dich wieder mit dem Leben herumschlagen. Es tut weh wenn man dich liebt, wenn dein Herz nicht in der Gegenwart schlägt. Aber dieser Schmerz holt dich zurück. Er ist ein Ende wenn du Angst hast, und ein Anfang wenn du mutig bist.

Wenn du mit einem fremden Menschen schläfst, schläfst du auch mit all seinen Fehlern. Du fickst seine Vergangenheit, seine Gegenwart und nicht zuletzt seine Zukunft. Du küsst dich durch seine Kindheit, das ganze Leben entlang, bis zu diesem Punkt im Jetzt. Du weißt nichts über ihn, aber du schmeckst alle seine Geheimnisse.

Leben aus Leben

Was mir an den Eigenheiten des Lebens besonders gefällt ist, dass in allem Schönheit steckt. Selbst wenn diese Schönheit hässlich ist, oder rhetorisch. Sprache transformiert Ereignisse und Wahrnehmungen in Geschichten, und Geschichten sind immer Schmuckstücke. Man kann Momente sammeln, sortieren und interpretieren, und plötzlich ist jedes Ereignis wertvoll, weil es ein erzählendes Medium wird. Es ist so voller Gefühl und Intellekt, Momente zu sammeln, weil man sie als erzählerischen Rohstoff versteht. Das macht unironisch alles wertvoll, weil es einem lehrt Augenblicke wie Farben zu verwenden, um damit ein größeres Bild zu malen. Leben aus Leben, sozusagen.

Mr. Wackelauge und Mrs. Sexerzwingerin Part IX

Sie sah ihn gefühlte Lichtjahre an und er schien die ganze Zeit auf sie einzureden, was ihr erdnussgroßes Gehirn jedoch nicht adäquat verarbeiten konnte. Kurzum, sie hörte nix. Sie strahlte ihn die ganze Zeit an und überlegte, warum er diesen Monolog nicht endlich beendete. Was um Himmels Willen konnte denn jetzt so wichtig sein? Ganz Frau gab sie sich ihren Träumen hin.
 
Küssen wäre schön …

Sex auf diesem Tisch wäre noch besser, grinsten Teufelchen und Nadine dreckig.
Ihr Gehirn funktionierte also noch. Zwar im tranceähnlichen Zustand, dennoch irgendwie Frau ihrer Sinne, schossen ihre Hände hervor und sie packte ihn am Hemdkragen, um ihn zu sich zu ziehen.

Das! War mehr als überfällig.

»Schhhht … «, hauchte Nadine nur noch an seinen Lippen, dann verschmolzen ihre warmen, weichen Lippen mit seinen. Forsch drängte ihre Zungenspitze in seine Feuchte, tauchte ein und kostete voller Leidenschaft von dem Mann, der jetzt eigentlich auf diesem Tisch über ihr liegen und in ihr stecken sollte. Meine Güte schmeckte Mr. Wackelauge fantastisch. Nach so viel mehr, nach so viel Küchentisch und anderen schmutzigen Möglichkeiten, welche Erwachsene tun durften, weil sie eben erwachsen waren.

Was ein Vorteil, dachte sie. Gerade als die Erdnuss in die weiteren Vorteile des Erwachsenseins vordringen wollte, hörte sie:
»Die Flasche Château Vieux Coutelin, Madame«, diese wenigen Worte, so exakt und absolut richtig ausgesprochen, erinnerten die Erdnuss daran, dass sie gerade im Restaurant saß und auf ein sage und schreibe Riesen Steak wartete. Sie riss sich vom küssendem Küchentisch los und bejubelte den Kellner enthusiastisch.
»Hör mal, Mr. Wackelauge, wie gut der Pinguin das aussprechen kann«, artikulierte sie träumerisch, während sie ihn ansah, als wäre sie zwölf. Voller Anerkennung. Er sprachs so würdevoll aus. So, als könnte er das bei allen Weinen dieser Welt.

»Danke«, kam grinsend von ihrer Begleitung, was Nadine echt irritierte. Konnte es mal jemand vernünftig aussprechen – auch wieder kein Grund ne Rakete zu zünden. Verstehe einer die Männer. Sie verkostete diesen fantastischen Rotwein und befand ihn völlig souverän für gut.

»Ich kann nicht mehr, du machst mich fertig«, hörte sie von ihm, als sich der Pinguin entfernte und beide dieses riesige Rotweinglas anhoben.
»Nicht unbedingt der originellste Toast zum Anstoßen«, witzelte Nadine und setzte dann völlig ernst hinterher:

»Warte mal ab, wenn Mrs. Sexerzwingerin mit dir fertig ist«, zwinkerte sie ihm zu und ließ beide Gläser erklingen.
»So, so … Woher nimmst du eigentlich die Gewissheit, dass du führen darfst«, kam scharf, irgendwie mit ner Nuance Dominanz bei ihr an, was sich sofort auf ihren String und im hüpfendem Herz bemerkbar machte. Ja, dachte sie, woher nahm sie eigentlich diese Gewissheit?

Sie schielte zum Engelchen … das blinzelte als hätte es was Türrahmen ähnliches im Auge. Sie blickte zum Teufelchen, es spielte sich an den Füßen.

Ganz. Großes. Kino!

Sie nahm einen großen Schluck Rotwein, kickte ihren Schuh unter den Tisch und ihre Zehenspitzen arbeiteten sich an seinem Bein nach oben. An seinem Geschlecht angekommen, stellte sie folgendes fest …

Er war in Sekunden knüppelhart. – rrrooaaaarrrrrrrrrrr

Sie wurde rot, obwohl sie nicht hart war. – wieder peinlich, was solls.

Wer jagte denn nun wen in diesem Augenblick? – die gesellschaftsrelevante Frage muss noch geklärt werden, wir überbrücken mit Musik …

Gerade jetzt, wo es so spannend wurde, verließ sie ein wenig der Mut. – Nicht doch!

Für niemanden sah es so aus, als wenn ihr der Mut fehlte. – Verdammt!

Wo waren denn Engelchen und Teufelchen, wenn Frau sie dringend brauchte? – irgendwer schüttelt den Kopf

Gut, musste sie also selber regeln … In genau dem Augenblick, als der Pinguin gefühlte 1,6 kg zartes, nein butterweiches, am Rand karamellisiertes Rindersteak brachte, sah sie Mr. Wackelauge an, und …

»Wir werden um die Führung kämpfen. In meinem Bett! Und jedem seine Waffen.«