Meine Woche, die fette Tante und das Sausackzahn-Gen

Meine Woche beginnt mit Urlaub in der Südsee, einen gefunden Koffer voller Gold und Kokain. 🏝️   Hö. Hö. Hö.    Meine Woche beginnt mit einem Montag der von morgens um kurz vor sechs bis abends kurz vor elf läuft. Ich überwinde in dieser Zeit 400 Kilometer, habe mega gute Gespräche, Personalcoaching, zu viele Kalorien„Meine Woche, die fette Tante und das Sausackzahn-Gen“ weiterlesen

Die entschiedene Unentschiedenheit oder Management fatale

Ja ich weiß, klingt völlig nach krassem Scheiß. Ding, ding, ding … is auch krasser Scheiß. Ich kann nicht anders, ich muss den Managementkosmos aufklären, ihnen mitteilen, wie verarscht sich das kleine Licht fühlen kann, wenn das metaphorische Feuerzeug einfach nicht mitzieht. Aber alles der Reihe nach. Den Nichtentscheider vorm Herrn lernte ich im Jahr„Die entschiedene Unentschiedenheit oder Management fatale“ weiterlesen

Kongress der Urologen III

Bevor ich mit der endlosen, kräftezehrenden, nur die Besten der Besten der Besten kommen oben an Wanderung zum Schloss beginne, wollte ich nicht unerwähnt lassen, dass ich zwischenzeitlich mehrere Vorträge gerockt habe. Vor über 100 Menschen. Und? Ja mein Bestes gegeben habe. Wie immer eben. Was denn auch sonst? Was ist denn mein Bestes, frage„Kongress der Urologen III“ weiterlesen

Kongress der Urologen II

Irgendwann ließ die Faszination für den 2 Kilogramm schweren, in Silber gefassten Klunker nach, denn wir machten was? Richtig, Vorglühen im Hotelzimmer. Scheiß auf das Geschmeide, auf die Schmuckvitrinen und die polierte Lobby. Wir wollten was trinken, schließlich wartete ja noch der Bankettabend auf uns alle. Vorglühen läuft im Osten meist ähnlich ab. Man lädt„Kongress der Urologen II“ weiterlesen

Kongress der Urologen I

Wo fange ich jetzt an? Gute Frage, denn eine Geschichte muss irgendwo starten. Okay, ab hier Startpunkt, denn vom Heimatbesuch in der DDR ging es ein paar Kilometer (untertrieben) weiter und schwupp stand ich in einem schickimicki Hotel mitten in den Bergen. Ein wahrlich schönes Hotel. Riesige Lobby, gut sechs bis acht Leute hinterm Tresen,„Kongress der Urologen I“ weiterlesen

Nicole unterwegs – Unbekannter Herrenslip

Die Geschichte beginnt mit folgender Überlegung.Woher kommt eigentlich das Wort Törn von Segeltörn? Tja, das Dilemma ist ja, dass mir nichts weiter einfällt als antörnen. Anmachen, angeilen, na ihr wisst schon, was ich meine. Ich bin also mit meinem Ehemann auf den Weg zum Segel(antörn)Urlaub.Voller Vorfreude haben wir den langen Weg nach Piräus auf uns„Nicole unterwegs – Unbekannter Herrenslip“ weiterlesen

Aus aktuellem Anlass – Ominöse Feiertage

Da stand ich nun im Flur der Neubaubude. Fertig zum Aufbruch und aus der Retrospektive würde ich sagen, dass ich um die sieben bis neun Jahre alt war. Wer konnte das rückblickend schon so genau sagen. Richtig, ich nicht und ihr auch nicht, da ihr nicht dabei wart. Gut. Irgendwie erinnere ich mich an viel„Aus aktuellem Anlass – Ominöse Feiertage“ weiterlesen

Mein C tut W oder für Nicole

Da bist du einmal (Lüge) nicht im arschkalten Magdeburg an Silvester, sondern auf der World Voyager. Mit nur 200 anderen Touris. Hast 30 Grad Lufttemperatur, den Pazifik zu Füßen und schlenderst gegen 15 Uhr mit deinem Mann in Richtung des nächsten, superköstlichen Drinks. Und was passiert? Kleiner Zeh bleibt an irgendsoeiner Sonnenliege hängen und will„Mein C tut W oder für Nicole“ weiterlesen

Der Partyunterschied

Der Partyunterschied …, oder die differenzierte Diversität zwischen den Entitäten in West- und Ostdeutschland (meine Fresse, es klingt soooo schlau) Die ultimative, hammergeile, super duper Party im Westen … Das Gastgeberpaar plant die Party bereits 5 Monate zuvor, schickt allen ein Save the date Reminder, eröffnet eine WhatsApp Gruppe, aus der niemand aussteigen sollte, ansonsten„Der Partyunterschied“ weiterlesen

Leben ist kompliziert II

Du hättest es nicht besser auf den Punkt bringen können. Mit elf gekocht, Bude geputzt und viele sehr erwachsene Dinge getan. Um die Kindheit beraubt. Manchmal bin ich darüber traurig und denke, dass ich diese wenigen unbeschwerten Jahre nicht nur nicht hatte, sondern sie auch nie ersetzt werden können. Viele Jahre war das mein Denken.„Leben ist kompliziert II“ weiterlesen